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BOT PAPA
KI‑Telefonassistenten für kleine Unternehmen

Häufige Fragen (FAQ)

Für wen ist BOT PAPA gedacht?

BOT PAPA richtet sich an Handwerksbetriebe und dienstleistende Selbstständige in der DACH‑Region, die tagsüber meist auf Baustellen, beim Kunden oder im Studio sind und trotzdem erreichbar bleiben müssen.

Typische Beispiele: Maler, Dachdecker, Installateure, Schlosser, kleinere Servicebetriebe, Coaches und Personal Trainer. Kanzleien und Arztpraxen gehören bewusst nicht zu meinem Fokus.

Was kostet der Einstieg?

Der erste Schritt ist ein kompakter Einstiegsleitfaden als PDF. Er kostet 2,99 USD – nicht als „Produktpreis", sondern als Handling‑ und Versandpauschale für die Abwicklung.

Das Basis‑Setup eines individuellen KI‑Telefonassistenten (3 Stunden) kostet 299 EUR pauschal. Jede zusätzliche Stunde, die aufgrund von nachträglichen Wünschen oder Zusatzumfang anfällt, berechne ich mit 49 EUR.

Für die laufende Wartung und kleinere Änderungen gibt es einen Wartungsvertrag: 49 EUR pro Monat, unabhängig davon, ob im jeweiligen Monat Änderungen anfallen oder nicht – monatlich kündbar.

Was ist im 3‑Stunden‑Setup enthalten?

Im Basis‑Setup sind in der Regel enthalten:

  • eine kurze Bedarfsanalyse,
  • das Prompting eines individuellen Verhaltens‑Prompts für Ihren Sprachassistenten,
  • Einpflegen Ihrer wichtigsten Wissensquellen (Leistungen, Ablauf, Standort, Öffnungszeiten),
  • Backend‑Setup wie SMS‑ und/oder E‑Mail‑Benachrichtigungen, Weiterleitungen und Grundlogik.

Ziel ist ein Assistent, der in Ihrem Ton begrüßt, Anrufe strukturiert annimmt und Rückruf‑fertige Notizen erzeugt – ohne Hype, dafür praxistauglich.

Welche Telefonanlagen werden unterstützt?

Für die DACH‑Region arbeite ich in erster Linie mit Placetel. Wenn Sie kein Placetel nutzen, ist der erste Schritt meist ein Anbieterwechsel dorthin – dabei unterstütze ich Sie.

Alternativ kann ich auch Setups mit Telnyx begleiten. Ich verkaufe keine eigenen Telefonanlagen, sondern konzipiere und betreue maßgeschneiderte KI‑Sprachassistenten auf bestehenden Systemen.

Verkaufst du eine „eigene" KI wie Placetel AI?

Nein. Placetel AI ist ein eigenes Produkt von Placetel, das direkt als KI‑Telefonassistent in die Placetel‑Plattform integriert ist. Es kann Termine buchen, Anfragen qualifizieren und Vorgänge direkt in angebundene Systeme weiterführen.

BOT PAPA baut auf solchen Plattformen auf, übersetzt Ihr Geschäft in klare Gesprächslogik und kümmert sich um die individuelle Einrichtung, Anpassung und laufende Pflege – speziell für kleinere Betriebe, die das nicht „nebenbei" stemmen wollen.

Klingt das nicht unpersönlich?

Ein KI‑Assistent ersetzt keine Inhaberin und keinen Meister am Telefon. Er sorgt aber dafür, dass Interessenten überhaupt eine Antwort bekommen, statt dauerhaft auf dem Anrufbeantworter zu landen oder gar nicht durchzukommen.

Die Sprache wird bewusst natürlich gehalten, ohne Marketing‑Floskeln. Der Assistent stellt sich klar als KI‑Empfang vor und versucht nicht, einen Menschen zu „spielen".

Versteht der Assistent meine Kundschaft wirklich?

Der Assistent nutzt moderne Sprachmodelle und ist darauf ausgelegt, normale Alltags‑Sprache zu verstehen – inklusive „Baustellen‑Deutsch" und unverblümten Formulierungen.

Ich arbeite mit realen Gesprächsbeispielen und passe den Prompt so an, dass typische Anfragen aus Ihrem Gewerk sauber erfasst und strukturiert werden. Wenn etwas nicht verstanden wird, wird offen nachgefragt – statt zu raten.

Was passiert mit den Anrufen und Daten?

Technisch können Gespräche aufgezeichnet und Transkripte erstellt werden – ob das genutzt wird, hängt von Ihrem Wunsch und von den rechtlichen Rahmenbedingungen in Ihrem Land ab.

Grundsätzlich gilt: Für die rechtssichere Gestaltung Ihrer Ansagen, Einwilligungen und Hinweise an Anruferinnen und Anrufer sind Sie als Betreiber selbst verantwortlich. Ich unterstütze mit praxisnahen Formulierungen, ersetze aber keine Rechtsberatung.

Ist das rechtlich überhaupt erlaubt?

Der Einsatz eines KI‑Telefonassistenten ist grundsätzlich zulässig, wenn Sie Transparenz wahren, eine passende Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten haben und mit Ihren Anbietern sauber arbeiten (z.B. Auftragsverarbeitungsverträge, DSGVO‑Konformität).

Wichtige Themen sind u.a. Information der Anrufer, Umgang mit Mitschnitten und die Wahl der verwendeten Dienste. Wo es um konkrete Rechtsfragen geht, sollten Sie immer Ihre Steuer‑ oder Rechtsberatung einbeziehen.

Was kann der Assistent ausdrücklich nicht?

Der Assistent macht keine Rechts‑ oder Steuerberatung und trifft keine verbindlichen medizinischen Aussagen. Solche Themen müssen immer von qualifizierten Menschen übernommen werden.

Notfälle, medizinische Anliegen, rechtliche Questions oder eskalierte Beschwerden sollten entweder gar nicht von der KI beantwortet oder sehr schnell an einen Menschen weitergereicht werden – das berücksichtige ich bei der Gestaltung der Gesprächslogik.

Wann lohnt sich BOT PAPA eher nicht?

Wenn Sie nur wenige Anrufe pro Woche bekommen, die Sie problemlos selbst oder mit einem klassischen Anrufbeantworter abfangen, lohnt ein KI‑Empfang meist nicht.

Spannend wird es dort, wo regelmäßig Anrufe reinkommen, Sie aber zwischen Gerüst, Baustelle und Kundenterminen schlicht nicht jeden Anruf persönlich annehmen können – und trotzdem nichts liegen lassen wollen.

Wie starte ich am besten?

Der einfachste Einstieg ist ein kurzes, fokussiertes Erstgespräch. Wir schauen uns Ihre aktuelle Telefonanlage, typische Anruf‑Situationen und sinnvolle Aufgaben für den Assistenten an – ohne Verkaufsdruck.

Wenn das für beide Seiten passt, folgt der Einstiegsleitfaden und danach das 3‑Stunden‑Setup für Ihren ersten produktiven Bot.